Hans Jacob Wohlfarth ist ein vorwärtsgewandter Musiker und Komponist, welcher sich fließend zwischen Tradition und Progression vor und zurück bewegen kann.
Gelernt hat der gebürtige Leipziger bei renommierten Musikern wie Till Brönner, Malte Burba, Sebastian Studnitzky und Peter Asplund. Nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch in Schweden, Ecuador, Polen, uvm. spielte er mit verschiedensten Konstellationen. Darunter zählen das „Bundesjazzorchster" (BuJazzO), das "Orchestra des Jeunes de l´ONJ" (2024-2025 Frankreich), sein Quartett „Hans Jacob Wohlfarth Kvartett“ und die Band „Nesta“.
Stilistisch eingrenzen lässt sich Hans Jacob Wohlfarths Musikgeschmack nicht. Ein Beispiel dafür sind die ihm gewidmeten neoklassischen Werke für Klavier und Trompete Hilmar Dresslers. Des Weiteren verschmilzt er mit seinem Quartett frühe Elemente des Free-jazz (Ornette Coleman/Don Cherry) mit dem Neo-bop der Achtziger Jahre und anderen Einflüssen. Die Herausforderung, zwischen Tradition und Progression zu balancieren gelingt problemlos. Selbst sein Interesse für elektronisch improvisierte Musik werden durch seine Band „Nesta“ zum Ausdruck gebracht.
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